Häufige Fragen zur industriellen Digitalisierung
Antworten zu Prozesssteuerung, Systemintegration und Automatisierung – kompakt und ohne Fachchinesisch.
Digitale Infrastruktur für Industrieunternehmen
Unsere Technologieplattform bündelt industrielle Prozesssteuerung, Systemintegration und intelligente Automatisierung. Unternehmen erhalten damit ein zentrales Ressourcenmanagement, Echtzeitüberwachung und Analysewerkzeuge, die betriebliche Abläufe messbar optimieren.
Überwachte Anlagen
Echtzeit
Integrationsumfang
Systemübergreifend
Unsere Plattform bündelt Ressourcenmanagement, Echtzeitüberwachung und Analysewerkzeuge in einer Umgebung, die sich an den Abläufen Ihres Werks orientiert – nicht umgekehrt.
Maschinen, Personal und Materialien werden über eine einheitliche Oberfläche gesteuert. Auslastung und Verfügbarkeit bleiben jederzeit transparent, sodass Engpässe frühzeitig erkannt und Kapazitäten gezielt verteilt werden.
Live-Daten aus Sensoren und Steuerungen fließen direkt in ein zentrales Dashboard. Abweichungen im Prozess werden sofort sichtbar, bevor sie sich auf Qualität oder Liefertermine auswirken.
Ob ältere Maschinenparks oder moderne IoT-Komponenten – unsere Integrationsschicht verbindet heterogene Systeme ohne aufwendige Neuanschaffungen. Dateninseln werden aufgelöst, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.
Aus den gesammelten Betriebsdaten entstehen Kennzahlen, die Entscheidungen auf Fakten stützen. Trendanalysen und Auswertungen helfen, Stillstände zu reduzieren und die Effizienz einzelner Fertigungsschritte messbar zu steigern.
Wiederkehrende Abläufe lassen sich mit regelbasierten und lernenden Systemen automatisieren. Das entlastet das Bedienpersonal und sorgt für gleichbleibende Prozessqualität – auch bei schwankenden Auftragslagen.
Netzwerke, Server und Edge-Komponenten werden zentral überwacht und gewartet. Sicherheitsupdates und Konfigurationsänderungen lassen sich planen, ohne die Produktion zu gefährden.
Drei klar abgegrenzte Einstiegsmodelle für die Digitalisierung Ihrer Fertigung. Jedes Paket bündelt konkrete Module, Integrationsleistungen und Betriebsleistungen – ohne versteckte Zusatzkosten.
Zentrale Erfassung von Maschinendaten, einfache Dashboards und Alarmierung bei Abweichungen. Für Betriebe, die den ersten Schritt in die Echtzeitüberwachung gehen.
ErweitertAnbindung bestehender Steuerungen, ERP-Schnittstellen und Datenaufbereitung für die Produktionsplanung. Inklusive Schulung der Bedienmannschaft vor Ort.
VollausbauDurchgängige Prozesssteuerung mit Regelkreisen, KI-gestützter Engpassanalyse und Fernwartung. Für Standorte mit mehreren Linien und hohem Durchsatz.
IndividuellAudit Ihrer bestehenden IT- und OT-Landschaft, Ableitung einer Migrationsroadmap und Begleitung der Umsetzung durch unsere Ingenieure.
Einschätzungen von Produktionsleitern und IT-Verantwortlichen, die unsere Plattform im täglichen Betrieb einsetzen.
„Die Echtzeit-Überwachung hat unsere Reaktionszeit bei Störungen um mehr als die Hälfte verkürzt. Wir sehen Engpässe jetzt, bevor sie die Linie stoppen.“
„Die Integration der bestehenden Maschinenparks lief überraschend sauber. Nach vier Wochen waren alle relevanten Datenströme im zentralen Dashboard vereint.“
„Was mich überzeugt hat: Die Analysewerkzeuge liefern nicht nur Kennzahlen, sondern konkrete Handlungsempfehlungen für die Schichtplanung. Das spart uns täglich Zeit.“
„Wir haben zuvor mit drei verschiedenen Systemen gearbeitet. Jetzt läuft die komplette Prozesssteuerung über eine Plattform – vom Rohstofflager bis zur Auslieferung.“
Antworten zu Prozesssteuerung, Systemintegration und Automatisierung – kompakt und ohne Fachchinesisch.
Die Einführungszeit hängt stark vom Reifegrad Ihrer bestehenden Infrastruktur ab. Bei einer schrittweisen Integration rechnen wir typischerweise mit acht bis zwölf Wochen, bis die ersten Produktionslinien angebunden sind. Entscheidend ist, dass Ihre Teams während der Umstellung weiterarbeiten können – dafür planen wir parallele Testphasen und Schulungen direkt am Arbeitsplatz.
Grundsätzlich lassen sich sowohl ältere Anlagen mit SPS-Steuerung als auch moderne Systeme mit OPC-UA-Schnittstellen anbinden. Für ältere Maschinen setzen wir auf nachrüstbare Edge-Gateways, die die Daten lokal aufbereiten und sicher an die zentrale Plattform übertragen. Eine vollständige Modernisierung der Hardware ist in den meisten Fällen nicht erforderlich.
Wir setzen auf eine hybride Architektur: Kritische Steuerungsdaten bleiben in Ihrem Rechenzentrum, während aggregierte Kennzahlen für Analysen in die Cloud übertragen werden. Die Übertragung erfolgt ausschließlich verschlüsselt, und Zugriffe werden über rollenbasierte Berechtigungen gesteuert. Auf Wunsch betreiben wir die gesamte Plattform auch vollständig on-premises.
Ja, das ist sogar der Regelfall. Unsere Integrationsschicht verbindet Ihre vorhandenen ERP- und MES-Systeme über standardisierte Schnittstellen mit der neuen Plattform. Dadurch vermeiden Sie Doppelerfassungen und erhalten ein einheitliches Bild über Auftragslage, Maschinenstatus und Lagerbestände – ohne Ihre bewährten Systeme ersetzen zu müssen.
Für die Bediener an den Maschinen reichen in der Regel zwei halbtägige Schulungen, da die Oberfläche bewusst schlank gehalten ist. Das Schichtführungspersonal erhält zusätzlich eine Einführung in die Analysewerkzeuge und die Erstellung eigener Auswertungen. Unsere Erfahrung zeigt, dass die Akzeptanz nach etwa vier Wochen produktivem Einsatz deutlich steigt.
Die Plattform protokolliert jeden Fertigungsschritt lückenlos und ordnet die Messwerte automatisch den jeweiligen Chargen zu. Abweichungen von Sollwerten werden in Echtzeit erkannt und lösen gezielte Warnmeldungen aus. Damit erfüllen Sie Dokumentationspflichten nach ISO 9001 und IATF 16949 deutlich effizienter als mit manuellen Prüfprotokollen.